Seminare

 

LehrerInnen können die Module auch einzeln als Fortbildung anerkennen lassen (Akkreditierung vom Hessischen Kultusministerium). Die Hessische Qualifizierungsoffensive gewährt unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss, den Qualifizierungsscheck.
Desweiteren kann man zur Zeit beim Bundesministerium für Bildung und Forschung 1 x im Jahr eine Bildungsprämie für Fort- und Weiterbildungen beantragen. Diese Prämie ist abhängig vom Jahreseinkommen und beträgt um die 500,- € im Jahr.

 

Seminare 4. Quartal 2018

 

Samstag, 27. Oktober 2018


HOP´e - die Kraft des Tanzes als Basis für die tanztherapeutische Arbeit und die Verbindung zu Laban

Das auf dem modernen, zeitgenössischen Tanz basierende HOP´e Seminar,  unterstützt den  freudvollen Zugang zu dem eigenen Körper und dem Miteinander im Raum. Verschiedene Improvisationstechniken werden angewandt, um Tanz auf ergreifende Weise erfahrbar zu machen. Wie diese Tanzerfahrung mit ihren Qualitäten des  "flow, rhythm & shape" Bedeutung in der tanztherapeutischen Arbeit  findet, wird erläutert und die Anwendung in der Gruppe erforscht.     
Am Nachmittag werden die Laban´schen  Tanzprinzipien ergänzt und vertieft.


Taulant Shehu, Tänzer des Hessischen Staatsballett / Christine Weber, Tanztherapeutin BTD       

Erika Kletti- Ranacher

Ort: Hohenstaufenstr. 14, Ballettakademie ( Nähe HBF)
Zeit: 10.00 Uhr – 17.00 Uhr

 

 

Samstag, 24. November 2018

 

Tanztherapie und ihr immanenter Bezug zu interkulturellen Themen

In diesem Seminar wird nicht nur auf die interkulturelle Kompetenz in der Begegnung mit "dem Fremden" in der Praxis eingegangen, sondern es wird  sich auch in tänzerischer und spielerischer Weise der Begegnung mit "dem eigenen Fremden" angenähert. Was ist "meine Kultur" und wie kann Distanz zur Andersartigkeit überbrückt werden, so dass Begegnungen, Akzeptanz und Integration stattfinden?


Elin Rau, Dipl.Päd., Tanztherapeutin BTD

Ort: Fritz-Reuter-Str. 10
Zeit: 10.00 Uhr – 17.00 Uhr

 

 

Samstag, 15. Dezember 2018

 

Kreative Medien: ihre Rolle in der Tanztherapie

Wie integriert und nutzt die Tanztherapie andere kreative Medien, wie z.B. das Malen oder Materialien wie Tücher und Stäbe? Wo und wie unterstützen, vertiefen und erweitern diese kreativ-künstlerischen Medien den Bewegungsprozess? Was gilt es zu beachten beim Einsatz von Materialien, welches sind die Indikationen?

 

Erika Kletti-Ranacher

Ort: Gustav-Freytrag-Str. 19
Zeit: 10.00 Uhr – 17.00 Uhr

 

 

Seminare 1. Quartal 2019

 

Samstag, 19. Januar 2019


Empathie und Mitgefühl; Übertragung und Gegenübertragung. Differenzierung mit der Methode des Spiegelns

Über das Spiegeln der Bewegung wird nicht nur die therapeutische Beziehung unterstützt und gestärkt, auch hilft es eigene Anteile und die des Gegenübers zu unterscheiden. Welche unterschiedlichen Modalitäten des Spiegelns in den verschiedenen Tanztherapie Ansätzen genutzt werden, ist ein Schwerpunkt des Seminares.


Erika Kletti-Ranacher
Ort: Fritz-Reuter-Str. 10
Zeit: 10.00 – 17.00 Uhr

 

 

Samstag, 16. Februar 2019

 

Die (Selbst)Wirksamkeit der Tanztherapie bei der Aktivierung von Ressourcen

Der salutogenetische Aspekt künstlerisch-kreativer Therapien, hier der Tanztherapie, ist mittlerweile unumstritten und wissenschaftlich belegt. In der wertfreien Zuwendung und kreativen Gestaltung der Themen der KlientInnen liegt der heilsame Prozess. Anhand von Beispielen verschiedener tanztherapeutischer Ansätze folgen wir den kreativen Vorgehensweisen.


Erika Kletti-Ranacher
Ort: Fritz-Reuter-Str. 10
Zeit: 10.00 – 17.00 Uhr

 

 

Samstag, 9. März 2019

 

Tanztherapeutische Aspekte der Bewegungsentwicklung

Entwicklungsphasen und ihre immanenten Bedingungen werden von den bedeutenden Psychotherapietheorien (u.a. der Psychoanalyse) beleuchtet und unterstützen die Tanztherapie mit ihrem speziellen Blick auf die Bewegungsentwicklung. Diesem ganzheitlich-dynamischen Ansatz widmen wir uns an diesem Tag.

 

Petra-W. Hagemann, Tanztherapeutin BTD, Motopädin

Erika Kletti-Ranacher

Ort: Fritz-Reuter-Str. 10
Zeit: 10.00 – 17.00 Uhr

 

 

Seminare 2. Quartal 2019

 

Samstag, 6. April 2019


Schmerz und Schmerzverarbeitung: Achtsamkeit in der Schmerztherapie

In  diesem Seminar schauen wir aus tanztherapeutischer Sicht auf die Schmerzsymptomatik. Der salutogenetische Blick lenkt die Aufmerksamkeit auf die Möglichkeiten der Selbstkompetenz und stimuliert die gesunden Anteile.


Petra von Kries , Tanztherapeutin BTD, Körperpsychotherapeutin DGK, HP, ECP

Ort: Fritz-Reuter-Str. 10
Zeit: 10.00 – 17.00 Uhr

 

 

Samstag, 4. Mai 2019

 

Bartenieff-Fundamentals und Körperhaltung: Fokus Rücken

Wie die Bartenieff-Fundamentals die anatomiegerechte Aufrichtung des Rückens unterstützen, Körperverbindungen erlebbar machen sowie die Zentrierung ermöglichen, wird an diesem Tag erfahren und geübt.


Erika Kletti-Ranacher
Ort: Fritz-Reuter-Str. 10
Zeit: 10.00 – 17.00 Uhr

 

 

Samstag, 1. Juni 2019

 

Die  Chace Methode: ein ganzheitlicher, Ich-stärkender Ansatz der Tanztherapie

Marian Chace  entwickelte ihren Ansatz in der Klinik, direkt orientiert an den Bewegungen und somit den sich zeigenden Bedürfnissen der PatientInnen. Wertfreies Wahrnehmen und unterstützen des Eigenen sind Kern dieses Ansatzes. Das Spiegeln und Verdeutlichen/Intensivieren sind  zentrale Tools und werden an diesem Tag geübt mit Blick auf den Bewegungsantrieben.

 

Erika Kletti-Ranacher

Ort: Fritz-Reuter-Str. 10
Zeit: 10.00 – 17.00 Uhr

 

Juli: Sommerpause

 

Für alle oben genannten Seminare gilt:

Kosten: 85,- €; Grundstufenpreis 75,- €
Diese Seminare gelten als Bausteine zur tanztherapeutischen Grundstufe bzw. Fortbildung mit
jeweils 8 bzw. 12 Unterrichtseinheiten.